enes10? Woher der Name kommt
Die Frage nach unserem Namen gehört zu fast jedem ersten Gespräch. Die Antwort ist kurz.
N und S
Gegründet wurde enes10 von Sebastian Niepel und Oliver Sandtner. Aus den Anfangsbuchstaben ihrer Nachnamen hätte sich „NS Consulting“ ergeben – eine Abkürzung, die in Deutschland aus historischen Gründen nicht in Frage kommt.
Also blieb der Klang: Ausgesprochen wird „N S“ zu „en-es“, geschrieben enes.
Die Zehn
Für den zweiten Teil stand „Consulting“ Pate. Das Wort hat zehn Buchstaben – daraus wurde die 10. Vorbild waren Numeronyme wie k8s für Kubernetes oder i18n für internationalization, die damals in der Softwareentwicklung gerade verbreitet wurden. Mit Kubernetes arbeiten wir übrigens auch selbst: Container-Betrieb in verwalteten und eigenen Clustern gehört zu unserem Alltag, Helm eingeschlossen.
Den Ausschlag gaben am Ende zwei praktische Gründe: Der Name war markenrechtlich unbedenklich, und die Domain war frei.
Andere Deutungen
Seitdem haben wir einige Interpretationen gehört. Die schönste: Die 10 stehe für die Eins und die Null, die Grundbausteine alles Digitalen. Geplant war das nicht – aber es passt.